Niue – eine weitere Insel der Hoffnung?
Ende Februar dieses Jahres brach Equilibrismus-Mitarbeiter Andreas Grün für eine einwöchige Recherchereise nach Niue auf. Könnte der unabhängige Inselstaat im Südpazifik die Heimat eines Modellprojekts werden? Vieles spricht dafür, wie Andreas berichtet:
“Wir müssen aus dem fehlerhaften System aussteigen”
Im Rahmen des 24. Festes der Kulturinitiative am 15. April auf Burg Ludwigstein bei Witzenhausen gab Eric Bihl, Vorsitzender des Equilibrismus e. V., Einblicke in das Konzept: Eine moderne Gesellschaft im Einklang mit der Natur ist möglich, wenn wir bereit sind Neues zu wagen.
Zurück in die Zukunft
Praktische Erfahrungen sind unersetzlich. Das haben auch Archäologen erkannt: Nachdem in Frankreich schon seit längerem die Burg Guédelon entsteht, soll nun in Baden-Württemberg eine Klosterstadt errichtet werden - beides unter mittelalterlichen Bedingungen, mit Parallelen zum Tahiti-Projekt:
Rapa Iti ruft
In Französisch-Polynesien könnte die Modellregion entstehen, die Dirk C. Fleck in den beiden Equilibrismus-Romanen beschrieben hat. Die höchsten politischen Gremien der Insel Rapa Iti - Rat der Weisen, Hüter der Erde und Bürgermeister Tuanainai Narii - haben Vertreter des Vereins eingeladen
Ein bisschen “Öko” reicht nicht
Wir als Menschheit stehen vor großen Herausforderungen: Eine stetig wachsende Bevölkerung muss ernährt werden, wobei zeitgleich die industrielle Landwirtschaft aus ehemals fruchtbaren Böden karge Wüsten macht.
Neue Internetseite und neue Pläne
Vom Konzept über die Fiktion zur Realität - die drei Schritte stehen auf den neuen Internetseiten des Equilibrismus e. V. im Vordergrund. Und es gibt bereits weitere Pläne, um das ungewöhnliche Konzept und die nachhaltigen Alternativen online noch bekannter zu machen.
Voller Einsatz für die Fiktion
Mit dem zweiten Equilibrismus-Roman von Dirk C. Fleck hat sich beim Thema Fiktion in 2011 einiges getan. Volker Freystedt, einer der Gründer des Equilibrismus e. V., schreibt über ein Jahr, in dem es ganz schön auf und ab ging - und über interessante Aussichten für 2012.
Medienresonanz für Equilibrismus immer größer
Das Konzept und die Projekte des Equilibrismus sorgen immer häufiger für Schlagzeilen. Neben ausführlichen Interviews zum neuen Roman "MAEVA!" gibt es inzwischen auch eine imposante Titelgeschichte. Weitere Veröffentlichungen in führenden Medien stehen bevor.
Experten für das Tahiti-Projekt
Um nachhaltige Lösungen für alle Lebensgrundlagen bieten zu können, ist der Equilibrismus e. V. ständig auf der Suche nach passenden Experten. Beim Symposium am 16. April 2011 in Berlin haben sich einige von Ihnen getroffen, um mehr über das Tahiti-Projekt zu erfahren.
Tahiti-Projekt = Projekt Zukunft
Eines der zwölf besten Projekte des Jahres 2011 mit dem Dreiklang von Ökonomie, Ökologie und Sozialem - so lautet die Auszeichnung der Zeitschrift natur+kosmos, die gemeinsam mit namhaften Partnern vergeben wird. In der April-Ausgabe wird über den aktuellen Stand der Umsetzung berichtet.














